Giftköder ausgelegt: Was sagt der Psychologe?

Giftköder ausgelegt: Was sagt der Psychologe?

Es passiert immer wieder und keiner versteht es: Es gibt Menschen, die im Verborgenen oder neuerdings auch ganz offen Giftköder für Hunde auslegen oder verfüttern. Wer seibst Tiere hat und liebt, ist entsetzt: Wie kann jemand nur so grausam sein? Psychologen unterscheiden mehrere Typen von Tierquälern. Tierquäler, die Giftköder auslegen, empfinden keine Lust bei Ihrem Tun: Ihr Motiv ist einzig und allein kühle Berechnung.

Dieser Tierquäler handelt völlig emotionslos. Sein Opfer sind Tiere, die in seiner Wahrnehmung für irgendetwas verantwortlich gemacht werden, an irgendetwas Schuld sind und “verschwinden” müssen, damit das Problem, das diser Tierquäler sieht, nicht mehr existiert. Die Psychologie nennt dieses Verhalten Instrumentalisierung. Der Giftköder für Hunde wird ausgelegt, damit z.B. Naherholungsgebiete von Hundehaufen “befreit” werden oder das Wild vor freilaufenden, wildernden Hunden “geschützt” wird.

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