Der unmittelbare Zusamenhang zwischen Kosmetika, Nahrungsmitteln und Allergien ist bei Menschen hinlänglich bekannt. Auch bei den Haustieren sind Allergien - ganz besonders gegen Futtermittel - auf dem Vormarsch. Sie äußern sich z.B. durch Ekzeme und Verdauungsstörungen und Gedeihstörungen bei Welpen.
Auch diesen Sommer gibt es wieder schlechte Nachrichten für Hundebesitzer: In Ahrensfelde im Kreis Barnim hat ein bisher unbekannter Tierquäler präparierte Würstchen ausgelegt. Es wurden Bockwürstchen gefunden, die mit Messerklingen gespickt waren.
Offensichtlich ein Hundehasser hat in Ahrensfelde Bockwürstchen mit Messerklingen präpariert und ausgelegt.
Wenn Hund und Katze Schnupfen haben und einen Arzt brauchen, wird die Rechnung dafür meistens an Ort und Stelle beglichen. Wenn aber eine Spritze gegen das Wehwehchen nicht reicht, wird es oft teuer. In Österreich gibt es seit zehn Jahren eine Krankenversicherung für Hunde und Katzen.
Dass man seinen Hund in der Sommerhitze nicht allein im Auto sitzen lässt, haben Hundebesitzer zum Glück eingesehen. Wer aber ahnt, dass schon bei einem harmlosen Spaziergang mit Hund im Hochsommer Verbrennungsgefahr für die empfindlichen Hundepfoten besteht?
Wenn im Garten die ersten Pflänzchen sprießen, sind auch die Schnecken nicht weit. Schneckenkorn ist eines der gängigsten Mittel, das Hobbygärtner einsetzen, um dem Schneckenfraß Einhalt zu gebieten. Das Gift ist für die - meistens in der Nacht aktiven - Gartenbesucher tödlich und kann auch für Hunde und Katzen gefährlich werden.
Beim Spaziergang mit ihrem Hund hat eine Frau aus Velbert sowohl am Montag als auch am Dienstag (17./18. September) im Wald zwischen Neviges (Kannebachtal) und Tönisheide insgesamt elf etwa zwei Zentimeter lange Mettwurststücke gefunden, die mit jeweils acht bis zehn kleinen blauen Stahlnägeln gespickt waren.
Am 21. September startet in Mannheim die zweite Tollwutimpfaktion dieses Jahres. Die präparierten Köder zur Immunisierung der Füchse werden per Flugzeug in Wald- und Wiesenflächen ausgebracht, die erfahrungsgemäß von Füchsen bevölkert werden. Die bebauten Gebiete innerhalb der Stadtgrenzen sind von dieser Flugauslage ausgenommen.
Collies müssen zukünftig nicht mehr daran sterben, dass sie eine Unverträglichkeit gegen Arzneimittel entwickeln. In Kooperation mit ihrer Gesellschafterin, der Justus-Liebig-Universität Gießen, ist die Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen, die Trans-Mit GmbH, zukünftig berechtigt, einen genetischen Test zu vertreiben.
Die Vorliebe für Wurststückchen hätte in Stuttgart beinahe ein tragisches Ende genommen. Ein Hirtenhund hatte in Stuttgart-Rot im Garten ein Stückchen Wurst aufgenommen, das vermutlich Tierquäler dort als Köder ausgelegt hatten. Der kaukasische Hirtenhund zeigte nach dem Genuss eindeutige Anzeichen einer Vergiftung.
Der Hund ist ein guter Wirt für den Fuchsbandwurm, deshalb müssen Hunde alle drei Monate entwurmt werden. Das raten Tierärzte allen Hundehaltern, die in ländlicher Umgebung wohnen und ihren Hund in Gebieten laufen lässt, in denen auch Füchse beheimatet sind. Dabei muss bedacht werden , dass Füchse sich praktisch überall aufhalten, wo sie Abfälle "erbeuten" können.
Zwei tote Hunde wollten eine junge Frau und ihr Vater im Tierheim in Würzburg abgeben. Der diensthabende Tierpfleger erkannte mit geübtem Blick, dass die beiden Hunde nicht eines natürlichen Todes gestorben waren.
Aufgrund des milden Winters erwarten Experten in diesem Sommer einen deutlichen Anstieg der Zeckenpopulation. Die Blutsauger können als Überträger von Krankheiten nicht nur dem Menschen, sondern auch Haustieren gefährlich werden.
Schon längst beschränkt sich die Gefahr einer Infektion durch einen Zeckenbiss nicht mehr nur auf den Süden Deutschlands und wärmere Regionen.
Nach dem Fressen eines mit Metallsplittern gespickten Köders in einem Park in Moers ist ein Hund gestorben, ein weiterer erbrach Blut. Wer die Köder ausgelegt hat, sei bislang nicht bekannt, teilte die Polizei am Sonntag mit.
Eine Frau sei am Samstag mit ihrem Hund unterwegs gewesen. Das Tier habe den Köder zu sich genommen und sich anschließend übergeben.
Neue Erkenntnisse zur "Hundemalaria"
Übertragungszeit bei männlichen Zecken deutlich kürzer als angenommen
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Ungeliebter Mitbewohner: die Zecke
Erkrankungen beim Hund durch Zecken gibt es viele. Zu der meist gefürchteten gehört die Babesiose, die so genannte "Hundemalaria".
Alarmierende Zahlen wurden auf dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte-Kongress vorgestellt, der vom 9. bis 12. November 2006 im CongressCenter in Nürnberg stattfand. Danach ist der Impfschutz bei Hunden drastisch gesunken.
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