Auch bei Matsch und Schnee brauchen Hunde Auslauf, viele am besten mehrmals täglich. Und auch wenn ein Spaziergang mit dem liebsten Begleiter bei schönem Winterwetter besonders viel Freude bereiten kann, bleibt nach der Rückkehr in die heimische Stube das Problem mit dem Dreck, der mit hinein getragen wird.
In der aktuellen Ausgabe des amerikanischen Wirtschaftsjournals PNAS berichten Wissenschaftler um die Verhaltensforscherin Friederike Range von der Universität Wien über neue Erkenntnisse in der Verhaltensforschung bei Hunden. So kann der beste Freund des Menschen bei abweichender Belohnung durch das Herrchen Neid auf einen Artgenossen empfinden.
Für den Schutz vor Flöhen und Würmern mischen viele engagierte Herrchen und Frauchen ihren Liebsten Zwiebeln und Knoblauch unter das Futter. Doch hier ist größte Vorsicht geboten, warnt die Zeitschrift "Dogs". Denn die eigentlich gut gemeinte Tat kann bei Hunden zu Blutarmut und Vergiftungen führen.
TASSO ist allen Besitzern von Hunden und Katzen ein Begriff. Spätestens, wenn der geliebte Vierbeiner beim Tierarzt gechipt wird, tritt TASSO mit auf den Plan. Seit stolzen 25 Jahren leistet diese Organisation Tierschutzarbeit, indem sie Haustiere zentral registriert.
Geht ein Tier verloren, dann ist dieses Zentralregister die Anlaufstelle für Frauchen und Herrchen.
Die positive Wirkung von Haustieren auf die Seele von Menschen ist unbestritten. Ein Hund, eine Katze, ein Pärchen Kaninchen oder Meerschweinchen sein eigen zu nennen, steht auf der Wunschrangliste von Kindern an oberster Stelle. Eltern sollten, wenn es die Umstände erlauben, dem Flehen der Kleinen nach einem vierbeinigen Spielkameraden ruhig nachgeben.
Solche Geschichten schreibt nur das Leben: Weil das klingelnde Handy seines Herrchens seine Neugier weckte und Herrchen gerade nicht in der Nähe war, kümmerte sich ein Hund in der türkischen Provinz Konya auf eigene Faust um den Anruf. Ganz offensichtlich schaffte der Hund es, das Handy aus seiner Tasche herauszuarbeiten und nahm es nach Hundeart ins Maul.
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