Huta: Ansprüche an Qualität und Konzept

Huta: Ansprüche an Qualität und Konzept

Wo bleibt mein Hund, wenn ich arbeiten muss oder verreise? Diese Frage stellen sich immer mehr Hundehalter. Hundepensionen sind nicht wirklich reichlich gesät, das Angebot an Hundebetreuung über die entsprechenden Foren oft unübersichtlich. Bei einer gewerblich angemeldeten Hundepension handelt es sich um ein Unternehmen, das eine fachgerechte und adäquate Betreuung und Unterbringung von Hunden als Dienstleistung anbietet. Das Angebot reicht von Betreuung für ein paar Stunden bis hin zur “Rundumversorgung” über 24 Stunden und das über variabel wählbare Zeiträume.

Trotz steigender Nachfrage ist das Angebot an Huta’s eher überschaubar, und das hat nachvollziehbare Gründe. Wer sich mit einer Hundepension oder einer Huta selbstständig machen möchte, hat viele Auflagen zu erfüllen. Das Tierschutzgesetz zum Beispiel, hier besonders die Regelungen zum gewerblichen Handel mit Wirbeltieren, muss in allen Punkten befolgt werden. Die Einrichtung selbst wird von einem Amtstierarzt inspiziert und beurteilt. Außerdem muss der Betreiber/die Betreiberin einer Hundepension oder einer Huta dem Veterinäramt ein Sachkundenachweis vorgelegen.

Die rechtlichen Bestimmungen für die Inbetriebnahme einer Hundepension oder Huta unterscheiden sich je nach Standort und und deswegen soll hier nur darauf hingewiesen werden, dass es diese Bestimmungen und Auflagen gibt. Jeder Hundehalter kann und sollte sich dafür interessieren, wie diese Bestimmungen für die eigene Region aussehen und danach die Auswahl der Betreuungseinrichtung für den eigenen Hund treffen. Huta’s und Hundepensionen unterscheiden sich sowohl in ihrer Qualität und Preis als auch durch das zugrunde gelegte Konzept.

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