Ein Glücksfall für Mensch und Hund scheint schmuddeliges Wetter gepaart mit Langeweile zu sein. Es kann den Anfang eines wundervollen Hobbys für Herrchen oder Frauchen und muntere Hunde bedeuten. Es geht um Dogdance, einem Training für Mensch und Hund, das beide fordert und fit hält. Oft beginnt Dogdance mit dem Beibringen kleiner Kunststücke.
Wer sich für einen Hund als Haustier entscheidet, der schätzt die Menschenbezogenheit dieser Tiere und die Möglichkeiten mit dem Tier zu kommunizieren. Hunde verstehen Menschen. Er ist das Tier geworden, das am besten mit dem Menschen kommunizieren kann. Untersuchungen am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben nachgewiesen, dass Hunde schon genetisch bedingt menschliche Zeichen interpretieren können. Hunde können Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes von den Augen ablesen und mit kleinsten Gesten animiert werden bestimmte Befehle auszuführen.
Hunde lieben es, Befehle auszuführen. Fast jeder Hund hat Spaß daran für sein Herrchen oder Frauchen kleine Kunststücke zu erlernen. Für den vierbeinigen Star auf den Bildern begann die Karriere an ungemütlichen Wintertagen mit Schmuddelwetter. Frauchen Renate Tribus brachte Ziva ein paar Kunststücke bei. Aus den ersten paar erfolgreichen "simplen Tricks" wurden mit der Zeit immer schwierigere. Es war der Start in das Tanzen mit dem Hund. Ziva zeigt ihre Dogdance-Qualitäten inzwischen auch mit Nachwuchskünstler Julian. Wieviel Übereinstimmung zwischen Mensch und Tier herrscht und wie konzentriert Hund und Mensch zusammen agieren zeigen die Fotos in eindrucksvoller Weise. Wer neugierig geworden ist besucht Renate Tribus und ihre Hunde Ziva und Scotty auf ihrer Homepage.