Im pfälzischen Queidersbach im Kreis Kaiserslautern meldete sich eine Frau bei der Polizei, weil auf sie geschossen worden sei. Die Beamten nahmen sich daraufhin den Bewohner des Hauses vor, aus dem der "Schuss" gekommen sein sollte. Der verdächtigte Hausbewohner zeigte sich geständig.
Weil er sich über die Hinterlassenschaften der Hunde der Frau geärgert hatte, war er aktiv geworden. Allerdings hatte er nicht zu einer Waffe, sondern zu einer Papiertüte gegriffen, diese aufgeblasen und zum Platzen gebracht. Die Polizei machte keinerlei Angaben darüber, ob diese Form des Protestes gegen Hundekot strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.