Das alte Jahr ist noch nicht zu Ende, da wird schon fleißig für die Silvesternacht geübt - sehr zum Leidwesen für sensible Ohren von Hunden und Katzen. Deshalb gilt für alle Haustierbesitzer: Hunde und Katzen an Silvester am besten nicht unbeaufsichtigt nach draußen lassen.
So lässt sich am ehesten verhindern, dass sie panisch oder sogar mit Symptomen wie Durchfall reagieren, wenn Böller oder Raketen in die Luft gehen. Darauf weist die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" in Hamburg hin. Bereits an den Tagen vor dem Jahreswechsel werden Hunde besser nicht ohne Leine ausgeführt.
Verfrüht gezündete Böller und auch kleine Feuerwerke können Tiere so in Panik versetzen, dass sie in Panik Reißaus nehmen. Am Silvesterabend sollten Besitzer von Haustieren möglichst bei Hund oder Katze bleiben. Übrigens sollten sie ihre Tiere nicht trösten, das bestärkt den Hund nur, dass seine Angst berechtigt ist.
Am besten ist es, das Zittern zu ignorieren und selbst große Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Verhält sich der Hund ruhig, bestärken umsichtige Hundebesitzer ihren vierbeinigen Frerund mit Bemerkungen wie: "Es ist alles in Ordnung, das machst du gut" und "schön ruhig bleiben."