Die Darmlänge bei Säugetieren richtet sich vornehmlich nach der Ernährungsweise der einzelnen Tiergattungen. Bei den reinen Fleischfressern ist die Länge des Darms am geringsten, bei Tieren, die nur pflanzliche Nahrung zu sich nehmen, am längsten. Die Omnivoren - zu deutsch "Allesfresser" belegen die mittleren Plätze der gemessenen Längen von Därmen.
Wenn Hund und Katze nicht mehr die jüngsten sind, erhöht sich - wie beim Menschen - das Risiko an Zuckerkrankheit zu erkranken. Erste Anzeichen für diese Erkrankung kann sein, dass das Tier mehr trinkt als gewöhnlich und häufiger mal "raus" muss. Ein Besuch beim Tierarzt verschafft Klarheit und auch wenn Zuckerkrankheit nicht heilbar ist, hilft eine Diät das Leben noch lange genießen zu können.
Tiere artgerecht zu halten, erfordert oft Geschick und Einfallsreichtum. Mit dem sogenannten Dripper ist es möglich Haustieren, die nicht gewohnt sind aus stehendem Wasser zu trinken, dieses auf sehr natürliche Art anzubieten. Ein Dripper eignet sich besonders für die Wasserversorgung von Reptilien.
Dirofilariose, auch unter dem Namen Herzwurm bekannt, ist eine der gefürchteten Mittelmeerkrankheiten, an denen Hunde erkranken können. Als Überträger sind etwa 60 Arten von Stechmücken bekannt, die in den Mittelmeerländern weit verbreitet sind. Sie benutzen den lebenden Hund als Wirt für die Entwicklung von Würmern.
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