Nach einer weit verbreiteten und alten Wetterregel, kündigt sich Regen an, wenn der Hund auf seinen Spaziergängen Gras frisst. Diesen Zusammenhang darf man allerdings ins Land der Märchen verbannen. Die Aufnahme von Gras reguliert die Verdauung und - einmal gefressen - durchläuft es ohne weitere Probleme und Auffälligkeiten den Verdauungsapparat. Sind die Grasmengen sehr groß und der Hund scheint nicht genug davon bekommen, erleichtern sie das Erbrechen. In diesem Fall nimmt der Hund auffällig viel Gras auf, um sich dann wenig später hinzuhocken und kräftig zu würgen. Knochenreste oder andere unverdauliche Rückstände werden zusammen mit dem verschlungenen Gras und Magensaft herausgewürgt. Das Wohlbefinden des Hundes ist normalerweise im Nu wieder hergestellt.