Zieh nicht so! In nur 2 Schritten zum Erfolg

Wer geht mit wem spazieren? Oft genug huscht einem ein Grinsen über das Gesicht, wenn man Herrchen oder Frauchen an der Leine eines temperamentvollen Hundes hinterher eilen sieht. Hundetrainer haben da schnell Tipps parat, wie man relativ einfach dem Hund beibringt, brav bei Fuß zu gehen. Die berühmte Mischung aus positivem Verstärken, wenn der Hund sich verhält wie gewünscht, z.B. mit liebevollen Worten Streicheln oder auch mit einem (kleinen) Leckerbissen zur Belohnung und der “Stop And Go Methode sollen die Basis zu stressfreien, harmonischen Spaziergängen von Mensch und Hund und Leine legen.

1. Schritt: Der Hund geht entspannt neben Herrchen oder Frauchen, die Leine hängt locker. Dieses Verhalten wird vom Herrchen oder Frauchen mit lobenden Worten kommentiert. Achte darauf , dass dein Hund dir aktiv zuhört, wenn du ihn lobst. Zur Verstärkung kann natürlich auch mit kleinen Leckerchen als Belohnung gearbeitet werden. Am Anfang werden auch einige wenige Schritte mit durchhängender Leine belohnt.

2. Schritt: Sobald der Hund anfängt, an der Leine zu ziehen, folgt die Stop And Go Methode. Bleibe stehen, konzentriere den Hund wieder auf dich und gehe erst dann weiter, wenn die Leine wieder locker durchhängt. Wichtig ist bei dieser Übung wie bei fast allen Erziehungsschritten das Timing: Bleibe sofort stehen, wenn die Leine straff gespannt ist, und warte bis dein Hund sich wieder auf dich zubewegt um ihn zu loben und weiter zu gehen. Konzentration auf den Ablauf der Übung ist sowohl beim Leinenhalter wie auch dem Hund wichtige Voraussetzung für eine effektive Zusammenarbeit zwischen Hund und Herrchen oder Frauchen.

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