Hunde-Parade in Berlin: Aktion für gegenseitiges Verständnis

Immer wieder geraten Hunde und ihre Besitzer in die Schlagzeilen. Da trifft man Hunde auf Spielplätzen an, die ihr großes Geschäft verrichten, große Hunde laufen unangeleint frei auf Spazierwegen herum, während Herrchen und Frauchen beschwichtigen: “Der tut nichts”. Das eigentlich so harmonische Miteinander von Hund und Mensch scheint nachhaltig getrübt.

In Berlin hat sich “bello-media” wegen der immer wiederkehrenden negativen Schlagzeilen in der Stadt Berlin und in den Medien zur Aufgabe gemacht, Hunde und ihre Besitzer wieder ins rechte Licht zu rücken. Die Berliner sollen durch die fröhliche “bello-parade” Hunde wieder als das sehen, was sie wirklich sind: Gute Freunde und Sozialpartner. Unter dem Motto: Mehr Akzeptanz für Hund und Halter findet am 6. Oktober ein Umzug statt.

Los geht es um 15 Uhr am Neptunbrunnen am roten Rathaus , dann durch die Spandauer Straße, Karl-Liebknecht-Straße, Unter den Linden, Friedrichstraße bis zum Brandenburger Tor und wieder zurück. Der Spielmannszug macht wie jedes Jahr den Anfang, dann folgen die Hundevereine der verschiedenen Rassen, verschiedene soziale Vereine und dann alle Hundefreunde, die gerne mitlaufen möchten.

Es gibt eine Bühne, Begrüßung und Vorstellung der unterschiedlichen Vereine, Politiker und Hundefreunde haben das Wort, Kundgebungen, Musik und Unterhaltung wie Dogdancing und Hundekunststücke sind vorgesehen. Ziel dieser Aktion ist es, darauf aufmerksam zu machen dass z.B. Auslaufgebiete für Hunde in der Berlin fehlen, genauso wie Hundekot-Sammelbehälter für ein “Sauberes Berlin”.

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